Ich betreue jetzt seit Version 2.7.1 Docker Container, die man sich bei Dockerhub herunterladen kann.

Während ich Anfangs auf alpine als Basis setzte (klein und schlank) musste ich in der Zwischenzeit auf debian schwenken.
Die Paketbetreuer bei alpine waren – für meinen Releasezyklus – etwas zu langsam und in letzter Zeit gibt es größere Probleme mit der libc Implementierung (musl-lib), die bei alpine die Basis bildet.
Immer wieder stürzte der icinga2 Prozess ab und ich konnte dem ganzen nicht mit einem Debbuger beikommen. Dazu gibt es einen entsprechenden Thread im Monitoring Portal so wie einen Bugreport bei alpine.

Aber was unterscheidet jetzt meine Container Implementierung von der anderer (zum Beispiel Christoph Wiechert)?
Ich gebe es zu, ich bediene mich ab un an bei Christoph. Sein Container ist gut, auch wenn er CentOS benutzt. ;)

(Vorsicht, jetzt könnte eine Menge Eigenwerbung folgen! ;) )

Mein Container kann aktuell in zwei verschiedenen Flavours laufen:

  1. als Icinga2 Master
  2. als Icinga2 Satellite

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