APIs sind toll, ich mag APIs!
Allerdings sind diese nicht immer „Enduser“ kompatibel.

Ich arbeite bei CoreMedia seit einiger Zeit an (m)einem Monitoringstack um zu zeigen, was in einem produktiv betriebenen CoreMedia System für eine Bereitschaft umgesetzt werden kann (und sollte).
Dabei ist der ganze Stack so aufgebaut, dass er sich seine Informationen selber besorgt und dem entsprechende Grafanagraphen importiert und Systemchecks für Icinga2 anlegt.

Das ganze funktioniert bei uns in einer Jenkins Pipeline völlig automatisiert seit Monaten sehr zufriedenstellend.
Den Stack habe ich bei der letzten OSMC vorgestellt. (siehe den vorherigen Blogpost)

Jetzt ist eine API zwar toll, aber nicht jeder möchte auf ein CLI zurückgreifen.

Aus dem Grunde habe ich mich wieder einmal mit CSS und jQuery auseinandergesetzt um ein simples Web-UI zur Verfügung zu stellen.
Da es etwas fancy sein durfte (Es gibt Kunden, die sich das durchaus ansehen) wollte ich auch etwas fürs Auge schaffen.

Nach etwas Recherche und herumprobieren viel meine Wahl auf UIKit3.

Und ich denke, das Ergebnis kann sich durchaus sehen lassen. Aber seht selbst:
Screenshot der Monitoring Toolbox