Alle Jahre wieder – im November – findet die OSMC in Nürnberg statt.

Dieses Jahr, war sie aber für mich etwas besonderes.

Eingeleitet wurde die Konferenz am Tag zuvor mit Workshops.

Dieses Jahr gab es gleich 3, bei denen ich gern mitgemacht hätte:
Icinga 2 – Distributed Monitoring
Timeseries & Analysis with Graphite und Grafana
Ansible – Configuration Management

Ich entschied mich für Distributed Monitoring und habe es nicht bereut.

Ich arbeite ja schon seit einiger Zeit mit diesem Feature, daher ist es mir schon seit längerem bekannt. Ausserdem nutze ich es auch in einer produktiven Umgebung.
Aber in gewachsenen Strukturen schleifen sich halt auch Fehlkonfigurationen ein, die über Jahre hinweg mitkopiert werden.
Und dann kommen all die Verbesserungen …

Kurz … die Mischung zwischen Vortrag, Fragen & Antworten und eigenem Doing hat wirklich seine Vorzüge und hat bei mir einge Ahaaa Momente ausgelöst.
Mein Dank Dank geht daher an Lennart Betz, der das ganze sehr sauber durchgezogen hat.

Der Tag war dann leider auch ziemlich zügig zu Ende und nach einem kleinem Snack (ja, die Verpflegung ist so dermaßen großartig gewesen) traf man sich auf ein Bier an der Hotelbar.

Das, was ich dieses Jahr definitiv gelernt habe: In Nürnberg trinkt man kein Tucher!
Ich gelobe, ich werde mich daran halten! Meine Geschmacksnerven werden es mir danken und einen deutlichen Wiederspruch einlegen. :)

Wie die drei Jahre zuvor traf man sich dann – zu vorgerückter Stunde – zu einem kleinen Gin Tasting.
(Das ist auch etwas, was ich von der OSMC, aus Nürnberg und von Netways mitgenommen habe .. Gin trinken.)
Auch dieses Jahr hatte ich wieder eine Flasche dabei: Tann’s Gin. Sehr empfehlenswert!
Dieses Jahr kamen auch die Wiskeyliebhaber auf ihrer Kosten, der @piratehonk hatte sich nicht lumpen lassen und ein paar Flaschen gesponsort. Den Kennern zufolge waren das wohl auch gute Tropfen.

Die Runde sehr lustig und die Gespräche hatten sogar Tiefgang (soweit ich mich erinnern konnte) und der Gin leider viel zu schnell alle.
Das ganze hatte auch eher den Eindruck einer kleinen Familienfeier, statt den Vorabend zu einer Konferenz.