Mit programieren hab ich noch auf dem C64 angefangen. Damals ging noch Assembler ziemlich locker von der Hand.
Mit einem Amiga wurde es dann C gefolgt von C++. Damals mochte ich MUI als einfach zu implementierendes User Interface.

Unter Linux blieb ich ersteinmal bei C++ und wurde Fan von Qt. Um mal über den Tellerrand zu schauen, habe ich mich zusätzlich auch mal mit GTK beschäftigt und fand das grauenhaft. Deren Designkonzepte sind quälend schlimm (allein der Dialog zum öffnen/schreiben einer Datei ist ein Verbrechen in meinen Augen).

Java … darüber will ich nicht reden. Ich bin mit diesem Sprachgeschwurbel nie warm geworden und werde es daher meiden wo es geht.

Es folgten Ausflüge in Richtung python, PHP und – neuerdings verstärkt – Ruby.

python hat so einen bitteren Beigeschmack für mich (ich sage nur fehlende Klammern) der überhaupt nicht zu den bisherig genutzten Sprachkonzepten passt.

PHP ist einfach erlernbar und wenn man sich an Konzepte und Konventionen hält, kann man damit durchaus auch sichere Software schreiben. Und ja, Objektorientiert geht auch mit PHP!

Seit ich mit Puppet (oder Chef) arbeit, beschäftige ich mich intensiver mit Ruby. Anfangs noch zögerlich, mittlerweile sehr intensiv so daß da schon ein ganzer Zoo von kleinen Anwendungen zusammen gekommen ist. (Dazu gibt es wohl hier auch ein paar Artikel zu lesen) 

Was wird wohl die Zukunft bringen?

Ich möchte mir golang genauer ansehen und auch rust scheint ziemlich spannend zu sein. Jetzt benötige ich nur noch mehr Zeit …